Infrastruktur & Standorte

Energiemanagement & vernetzte Versorgung

Messdaten schaffen Transparenz. Ein Energiemanagementsystem kann darüber hinaus steuern, wann Strom erzeugt, gespeichert oder verbraucht wird. Der Nutzen entsteht aus dem Zusammenspiel mit den betrieblichen Abläufen.

Bildschirme einer industriellen Leitwarte mit Messwerten und Anlagenschemata

Prozessleitwarte mit Messwerten und Anlagenschemata.

Für Ihr Unternehmen

Was sich damit
verändern lässt.

Energieentscheidungen werden nachvollziehbarer und Anlagen können abgestimmt betrieben werden. So lässt sich die Versorgung schrittweise auf neue Verbraucher und veränderte Anforderungen vorbereiten.

Anwendungen & Möglichkeiten

Die Aufgabe bestimmt
den Lösungsweg.

01

Verbrauch und Zustände verstehen

Zähler, Anlagen und vorhandene Datenquellen liefern die Grundlage für Auswertungen. Messung und Kennzahlen werden auf konkrete betriebliche Fragen ausgerichtet.

02

Anlagen gemeinsam steuern

PV, Speicher, Ladepunkte und flexible Verbraucher erhalten abgestimmte Prioritäten. Prognosen und technische Grenzen bestimmen, welche Eingriffe sinnvoll sind.

03

Standorte verbinden

Ein übergreifendes Monitoring kann mehrere Standorte vergleichbar machen. Lokale Besonderheiten und die Verantwortung für Eingriffe bleiben dabei erhalten.

Technologien & Bausteine

Was dahintersteckt.
Wofür es sich eignet.

Einzelne Bausteine öffnen, um Einsatz und Voraussetzungen kennenzulernen.

01

Messkonzept und Monitoring

Zähler und Datenerfassung machen Energieflüsse und Betriebszustände sichtbar.

Typischer Einsatz

Transparenz für Standort und Prozesse.

Darauf kommt es an

Datenqualität, Zeitauflösung und Verantwortliche.

02

EMS und Anlagensteuerung

Eine Steuerung verteilt Freigaben und Leistungen entsprechend vereinbarter Ziele.

Typischer Einsatz

PV, Speicher, Ladepunkte und geeignete flexible Verbraucher.

Darauf kommt es an

Schnittstellen, sichere Grenzwerte und Ausfallverhalten.

03

Flexibilitätsmanagement

Verschiebbare Lasten oder Erzeuger reagieren auf betriebliche und energiewirtschaftliche Signale.

Typischer Einsatz

Prozesse mit realem zeitlichem Spielraum.

Darauf kommt es an

Produktionsanforderungen, Verträge und technisch zulässige Eingriffe.

Vor der Umsetzung

Was gemeinsam
zu klären ist.

  • Geeignete Messpunkte, belastbare Daten und unterstützte Schnittstellen
  • Klare Ziele und zulässige Eingriffe in den Betrieb
  • IT/OT-Sicherheit, Zugriffsrechte und Verhalten bei Kommunikationsausfall
  • Verantwortung für Steuerung, Wartung, Datenpflege und laufende Optimierung

Unser Beitrag

Wir halten das
Vorhaben zusammen.

Zusammenarbeit kennenlernen

Wir definieren mit Ihnen die betrieblichen Ziele und koordinieren Energie-, Automatisierungs- und IT-Partner. Die Auswahl orientiert sich an den vorhandenen Anlagen und dem geplanten Ausbau.

Wir begleiten Sie für dieses Vorhaben oder laufend als externer Business-Development-Partner. Umfang, Zuständigkeiten und nächste Schritte stimmen wir auf Ihr Unternehmen ab.

Ihr Vorhaben besprechen

So kann ein Einstieg aussehen

Illustratives Beispiel

Ein Standort betreibt PV, Speicher und mehrere Ladepunkte. Die Systeme sollen künftig dieselbe Anschlussgrenze berücksichtigen und Fahrzeugprioritäten mit der laufenden Produktion abstimmen.

Ihr nächstes Vorhaben

Klarheit gewinnen.
Entwicklung gestalten.

Im Erstgespräch besprechen wir Ihre betrieblichen Anforderungen und geplanten Vorhaben. Wir ordnen die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein und stimmen die nächsten Schritte ab.

Erstgespräch vereinbaren
Unser Anspruch

Technologie im Zusammenhang.
Umsetzung mit Spezialisten.
Perspektiven für Menschen und Unternehmen.

Business Development & Begleitung
  1. Verstehen
  2. Entwickeln
  3. Realisieren
  4. Weiterdenken