Robotik & Automatisierung

Additive Fertigung & industrielle 3D-Druckverfahren

Additive Fertigung baut Bauteile schichtweise auf. Sie ist besonders dort interessant, wo Geometrie, kleine Stückzahlen oder angepasste Werkzeuge einen konkreten Vorteil eröffnen. Das geeignete Verfahren folgt dem Bauteil.

Metallbauteil in der Arbeitskammer eines industriellen 3D-Druckers

Metallbauteil in der Arbeitskammer eines industriellen 3D-Druckers.

Für Ihr Unternehmen

Was sich damit
verändern lässt.

Neue Geometrien und angepasste Fertigungshilfen können möglich werden. Ob ein Teil sinnvoll gedruckt wird, entscheidet der Vergleich mit bestehenden Herstellungsverfahren.

Anwendungen & Möglichkeiten

Die Aufgabe bestimmt
den Lösungsweg.

01

Werkzeuge und Vorrichtungen

Individuelle Hilfsmittel und geeignete Werkzeugkomponenten können für eine konkrete Produktionsaufgabe ausgelegt werden.

02

Bauteile neu gestalten

Innere Kanäle oder andere komplexe Formen können neue Funktionen ermöglichen. Konstruktion und Nachbearbeitung gehören zum Prozess.

Technologien & Bausteine

Was dahintersteckt.
Wofür es sich eignet.

Einzelne Bausteine öffnen, um Einsatz und Voraussetzungen kennenzulernen.

01

Metall-Pulverbettverfahren

Metallpulver wird schichtweise mit einer geeigneten Energiequelle zu einem Bauteil verbunden.

Typischer Einsatz

Geeignete komplexe Metallteile und Werkzeugkomponenten.

Darauf kommt es an

Werkstoff, Bauraum, Nachbearbeitung und Bauteilprüfung.

02

Werkzeuge mit inneren Kühlkanälen

Additive Verfahren ermöglichen passend geführte Kanäle im Werkzeug.

Typischer Einsatz

Ausgewählte Spritzguss- und andere Werkzeuganwendungen.

Darauf kommt es an

Wärmeverlauf, Druckverlust, Festigkeit und tatsächliche Prozesswirkung.

03

Digitale Bauteilqualifikation

Konstruktion, Prozessparameter und Prüfung werden für das konkrete Teil festgelegt.

Typischer Einsatz

Wiederholbare Fertigung statt eines bloßen Anschauungsmusters.

Darauf kommt es an

Rechte an Konstruktionsdaten, Materialnachweise und Freigaben.

04

Externe Fertigung als Einstieg

Ein qualifizierter Dienstleister fertigt geeignete Teile ohne sofortige eigene Anlageninvestition.

Typischer Einsatz

Pilotbauteile, kleine Serien oder spezialisierte Aufgaben.

Darauf kommt es an

Lieferfähigkeit, Qualitätsnachweise und Kosten einschließlich Nacharbeit.

Vor der Umsetzung

Was gemeinsam
zu klären ist.

  • Konkretes Bauteil, Stückzahl und benötigte Funktion
  • Werkstoff, Belastung, Oberfläche und erforderliche Nachweise
  • Vergleich der gesamten Prozesskette mit anderen Verfahren
  • Qualifizierung und Verantwortlichkeit für Konstruktion und Freigabe

Unser Beitrag

Wir halten das
Vorhaben zusammen.

Zusammenarbeit kennenlernen

Wir verbinden die betriebliche Aufgabe mit spezialisierten Fertigungs- und Entwicklungspartnern. Ein begrenzter Anwendungsfall schafft die Grundlage für weitere Entscheidungen.

Wir begleiten Sie für dieses Vorhaben oder laufend als externer Business-Development-Partner. Umfang, Zuständigkeiten und nächste Schritte stimmen wir auf Ihr Unternehmen ab.

Ihr Vorhaben besprechen

So kann ein Einstieg aussehen

Illustratives Beispiel

Ein Hersteller prüft einen Werkzeugeinsatz mit angepasster Kühlung. Konstruktion, Fertigung und Versuch werden zusammen geplant.

Ergänzend nach Bedarf

Eine einzelne Frage genauer untersuchen.

Ein KI- oder Robotik-Audit kann eine konkrete Entscheidung vorbereiten.

Audits kennenlernen ↗

Ihr nächstes Vorhaben

Klarheit gewinnen.
Entwicklung gestalten.

Im Erstgespräch besprechen wir Ihre betrieblichen Anforderungen und geplanten Vorhaben. Wir ordnen die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein und stimmen die nächsten Schritte ab.

Erstgespräch vereinbaren
Unser Anspruch

Technologie im Zusammenhang.
Umsetzung mit Spezialisten.
Perspektiven für Menschen und Unternehmen.

Business Development & Begleitung
  1. Verstehen
  2. Entwickeln
  3. Realisieren
  4. Weiterdenken